Erster Skistart des Jahres

Am 14.2.  war es freundlich und Wind um die 10kmh. Ich startete am 9er 3x zu Fuß, dann ließ der Wind
am Startplatz nach (gleichzeitig zog es langsam zu) und ich statete mit den Skiern. Das erste Skifliegen
im diesem Jahr. Draußen blies der Wind doch noch, ich kam so mit 10kmh gegen ihn an. Beinah hätte
ich die Fixierung meiner Tourenskibindung geöffnet, um mit den Fersen in den Beschleuniger steigen
zu können, doch so stark wurde der Wind bei diesem Flug noch nicht. Nach der Landung beschloß ich
den Rest des Tages Ski zu fahren..langsam kam die Front rein.

Hörby

FilmClip

Stubai-Cup 2016

Freitag 4.3.16 fuhren wir ins Stubaital. Zwar war Föhn mit bis zu 7Hpa angesagt, aber das Microklima im Stubai folgt ja anderen Gesetzen.

Sonne empfängt uns, warm ist es. Und recht windstill. Also Freunde und Partner begrüssen, und gegen 13:00 stehen wir am Elfer bei ca 5-7kmh Rückenwind. Vorbildlich: Hinter dem Zaun stehen vier Ordner und regeln die Starts. Heisst: ausserhalb fertig machen, Schirm raffen, rein. Drin ziehen die Ordner die Schirme auseinander. Fertig. Keine Leinensortierer, keine Startplatzblockierer. Minütlich startet einer.

Ich starte hinter Gabi. Während ich das Panorama geniesse, vernichtet Gabi mit ihrem kleinen Spiruline die gesamte Höhe mit mächtigen Wingovern und steht nach nur drei Minuten am Landeplatz. Alleine vom Hinsehen wird mir fast übel.

Landeplatz: So vorbildlich wie es am Startplatz zuging – hier das volle Chaos! In alle Richtungen landen bzw. bomben die Freiflieger ein; dass es zu keinem Unfall kommt – ein Wunder!

Wir sprechen noch mit Alban Klose, dem u.E. besten und innovativsten GS-Lehrer im gesamten Alpenraum (Human Eagle in Telfes/Stubai). Und erörtern technische Details mit dem sympathischen Tom Bordeau, Inhaber und Konstrukteur der Little Cloud Schirme. Anm.: Auch der Little Cloud Bidule landet: ein Tandem – zu fliegen wie ein Miniwing (mehr braucht man nicht)! Auffallend insgesamt: Viele Mini- und Speedwings um die 13 bis 15m² werden getestet; der Trend zu den kleinen Geräten ist unverkennbar. Denn mehr Spass geht nicht.

Retro: Dann kommen noch ein paar uralte Schirme von 1988 rein; AdK Genair 512 und Bicla’s fiegen rein. Ja, so was hatte ich alles mal über mir…

Gegen 16:00 wird’s trüb. Der Föhn kommt langsam. Also ab nach Hause.

Fazit: Trotz Föhnansage war das ein schöner, sonniger und sehr ruhiger Flugtag. Hat sich gelohnt.

Gabi und Harald

 

 

 

 

 

 

 

 

Wuf auf Ornach

Zur gleichen Zeit wie Peter an der Gaichtspitze, war ich am und auf dem Ornach am Oberjoch.
Am Gipfel war ich anfangs völlig alleine, nicht einmal zum fotografieren war jemand da.
Ein traumhafter Flug nach Hindelang war die Belohnung für die „hadscherei“
Bernhard

SANYO DIGITAL CAMERA

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Neuwahlen

Auf Grund des  Rücktritts des 1. und 2. Vorstandes Jürgen Röhrle und Walter Köpnick wurde eine außerordentliche Mitgliederversammlung termin- und formgerecht einberufen.

Auf dieser Versammlung wurde die Vorstandschaft des Alpsitzflieger e.V. neu gewählt.

  1. Vorstand: Bernhard Uhl
  2. Vorstand: Manfred Hagdorn
  3. Kassiererin: Katrin Link
  4. Kassenprüfer: Ludwig Nawrath
  5. Kassenprüfer: Robert Oberst

Die Wahl erfolgte jeweils einstimmig, bei einer Stimmenthaltung

Bilder und ein Bericht über die außerordentliche Mitgliederversammlung folgen in den nächsten Tagen.

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Hike&fly aufs Vodere Sonnwendjoch

Max & Sebastian Freiheit

Gestrige Hike&fly Tour „aufs“ Vodere Sonnwendjoch…. Mussten nur leider 50hm unterm Gipfel raus, da die Schneesitution auf den letzten Metern leider zu heikel war… Trotzdem immer wieder einen Aufstieg wert!

 

 

Gaichtspitze

am 11. November ist Peter bei traumhaften Spätsommerwetter von Gaicht aus zum Gipfel der Gaichtspitze gelaufen. Strahlend blauer Himmel, nur vereinzelt ein paar Wanderer und Temperaturen die den Aufstieg im T-Shirt zuließen – was für ein Novembertag!

 

Einziger Wermutstropfen war der erhoffte Südwind oder die alternative Windstille. Stattdessen Westwind, nicht wirklich viel, aber zuviel für die Gaichtspitze. Es wurde nicht besser und Peter machte sich auf den Weg zum benachbarten Hahnenkamm. Hier stand der Wind perfekt an. Zum Aufsoaren hat es nicht gereicht und thermisch war ein Obenbleiben nicht möglich, so gab es einen Gleitflug der jeden zuvor erlaufenen Höhenemeter wert war.

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